In einem nepalesischen Dorf erfüllen die Kinnar rituelle Funktionen. Die transsexuellen Frauen, die ein Keuschheitsgelübde ablegen mussten, leben zusammen mit ihrer »Mutter« Pirati. Die führt heimlich eine Beziehung mit einem Musiker und träumt davon, in der Stadt zu leben.
Als jedoch eins von Piratis »Kindern« verschwindet, setzt sie alles daran, ihren Schützling wiederzufinden – dabei zeigt sich, dass die Kinnar alles andere als akzeptiert sind. In Cannes ausgezeichneter Debütfilm mit einer herausragenden Performance von LGBTQIA+-Aktivistin Thing Lama.
Zuletzt abgerufen: 28.10.2026, 13:38
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