
Eine wahre Geschichte. 1965 verpflichtet sich der 18-jährige Afroamerikaner Allen Nelson in der US-Armee, um Armut und Rassismus zu entkommen. Ein Jahr später wird er nach Vietnam geschickt. Von dort kehrt er traumatisiert und als Kriegsverbrecher zurück.
Erst die Frage eines Schulkindes bringt ihn in den 80er Jahren dazu, über das Töten zu sprechen, später hält er in Japan mehr als 1200 Vorträge. Wie kann man sich solch einer Verantwortung und Schuld stellen, darum geht es in Shinya Tsukamotos erschütterndem Film, in dem die Vergangenheit immer wieder abrupt in die Gegenwart einbricht.
Zuletzt abgerufen: 28.10.2026, 13:38
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