Krieg und Frieden, religiöse Toleranz und politische Teilhabe – das junge Gesangs- und Solistinnen-Ensemble beleuchtet, wie Hofmusikerinnen in Renaissance und Barock ihre Werke zur politischen Selbstbehauptung nutzen konnten. Dabei erklingen selten aufgeführte Kompositionen von Heinrich Schütz, Salamone Rossi und Francesca Caccini – aber auch bekannte Klänge von William Byrd und Thomas Weelkes erscheinen in ganz neuem Licht.
Zuletzt abgerufen: 28.10.2026, 08:03
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