
Das Private und das Politische sind nicht zu trennen in Pegah Ahangaranis Doku-Essay. Anhand der eigenen Familiengeschichte erzählt sie die Geschichte der Islamischen Republik Iran, angefangen bei ihrem Vater, der zunächst die 79er Revolution unterstützte, aber aus dem Iran-Irak-Krieg als gebrochener Mann zurückkam, bis hin zu den Protesten Anfang 2026, die mit unglaublicher Brutalität erstickt wurden.
»Ein fesselnd-persönlicher Blick auf den Iran und die Unzufriedenheit im Land«, schreibt Variety. Der Film gewann den Dokumentarfilmpreis beim Filmfestival von Cannes.
Zuletzt abgerufen: 28.10.2026, 13:38
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