Ein Blick auf jüdische Orte, die Kölns Stadtbild einst prägten. 1927, vor 100 Jahren, wird in Köln-Ehrenfeld die Synagoge in der Körnerstraße geweiht. Sie ist eine von sechs Synagogen und zahlreichen Beträumen in der Stadt, die bis 1933 er- und eingerichtet werden. Sie sind sichtbares Symbol für das vielfältige jüdische Leben in der damaligen Rheinmetropole. Der Vortrag beleuchtet die Architektur der Gebäude und folgt den Personen, die den Synagogen verbunden waren: von den Architekten über die Rabbiner bis hin zu den Spuren der Ausstattungen und dem Umgang mit diesen größtenteils verschwundenen und überbauten Orten heute. Teilnahme: Kostenlos. Info: 0221 / 809 71 56 oder https://miqua.lvr.de/
Zuletzt abgerufen: 02.11.2026, 20:18
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