Zwei Künstler, zwei Lampen, eine Bühne. Wer sein Licht anmacht, spielt – der andere hört zu. Ein Abend, an dem zwei Stimmen abwechselnd das Wort haben. Jeder Künstler hat seine eigene Lampe. Wer seine Lampe einschaltet, bespielt die Bühne – mit seinen eigenen Songs und seiner eigenen Handschrift.
Der andere Künstler tritt zurück, gibt dem Moment Raum und hört zu. So entsteht ein Abend, der nicht einem einzigen Set folgt, sondern zwei Stimmen abwechselnd Gehör schenkt – klar getrennt und doch gemeinsam auf einer Bühne.„Mach et Leech an“ ist das Prinzip hinter dem Abend: Wer sein Licht anmacht, dem gehört die Bühne. Jeder bringt seine Musik mit und das Publikum erlebt beide Künstler in ihrer ganzen Stärke.
Zuletzt abgerufen: 28.10.2026, 13:36
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