GratisBildquelle: Rausgegangen Köln Quelle öffnen
Open-air-Festival
Das Allerweltshaus lädt euch zum Climate Crashout Cinema ein! Erlebt vom 30.07. bis 02.08.2026 vier Sommernächte voller bewegender Filme, spannender Diskussionen und Open-Air-Atmosphäre rund um das Thema Klimagerechtigkeit.
Wir zeigen Filme zu den drängendsten Themen unserer Zeit: Es geht um das Klima, Ressourcen- und Landkonflikte, globale Ungerechtigkeit und feministische Widerstände. Dabei beleuchten wir auch die tiefen Verflechtungen zwischen der Klimakrise, dem Patriarchat, Kolonialismus und Rassismus.
Das Ziel ist, spannende Gespräche zu ermöglichen, zum Nachdenken anzuregen und dabei auch globale Verantwortlichkeiten sichtbar zu machen. Deshalb werden Podiumsdiskussionen, Gesprächsrunden und weitere Formate angeboten, bei denen gemeinsam ins Gespräch gekommen werden kann und ein Austausch stattfindet.
Während des Open Air Festivals sollen weitere kulturelle Angebote dazu einladen, die Abende zusammen ausklingen zu lassen.
Alle sind herzlich willkommen. Das Festival ist kostenlos und basiert auf Spenden.
The Allerweltshaus invites you to Climate Crashout Cinema, an open-air film festival taking place from July 30 to August 2, 2026. Over four evenings, we will be screening films exploring one of the most pressing issues of our time: the climate crisis, conflicts over resources and land, feminist resistance, global injustice, and the interconnections between climate change, patriarchy, colonialism, and racism.
Our aim is to create space for meaningful conversations, new perspectives, and collective exchange. Alongside the film screenings, panel discussions, open conversations, and other participatory formats invite audiences to engage with the topics together.
Additional cultural activities throughout the festival will create a welcoming atmosphere and offer the opportunity to spend the evening together in a relaxed setting.
Everyone is welcome. Admission is free, and the festival is donation-based.
PROGRAMM
Willkommen zu unserem diesjährigen Filmfestival im Allerweltshaus Köln. Gemeinsam wollen wir anhand eindringlicher Dokumentarfilme und anschließender Diskussionen einen Blick auf globale Machtstrukturen, ökologische Krisen, neokoloniale Ausbeutung und den inspirierenden Widerstand lokaler Gemeinschaften werfen.
DONNERSTAG
17:00 | Willkommen im Allerweltshof
Allerweltshaus Köln · Geisselstraße 3-5, 50823, Köln
Route planen / In Google Maps öffnenWir versuchen, möglichst viele Events für dich zu finden. Sollte sich ein Fehler eingeschlichen haben, kontaktiere uns gerne hier.
Wir schicken dir die besten Feste & Märkte in Köln — jede Woche, kostenlos.
Mit der Anmeldung bestätigst du unsere Datenschutzhinweise. Abmeldung jederzeit mit einem Klick.
Empfang & Kennenlernen: Wir begrüßen euch herzlich mit erfrischenden Willkommensgetränken im gemütlichen Allerweltshof. Nutzen wir die Zeit, um anzukommen, unser Projekt genauer vorzustellen und in lockerer Atmosphäre ins Gespräch zu kommen.
18:00 | Kurzfilm: Angst (5 min)
In Zeiten endloser Katastrophenberichte suchen zwei junge Menschen nach einem individuellen und kollektiven Weg, mit der allgegenwärtigen Angst umzugehen, die durch die voranschreitende Klimakrise ausgelöst wird. Ein intimes und hochaktuelles Porträt einer Generation im emotionalen Ausnahmezustand.
19:00 | The Illusion of Abundance (60 min // Spanisch mit deutschen Untertiteln)
> „The Illusion of Abundance“ zeigt unter die Haut gehend die menschlichen und ökologischen Kosten der Globalisierung und die ungezügelte Gier transnationaler Konzerne in Lateinamerika. Der Film begleitet drei mutige Aktivistinnen in ihrem unermüdlichen Kampf zum Schutz von Land, Wasser und ihren Gemeinschaften. Die Regisseure demaskieren die Akteure als „moderne Konquistadoren“ – ausländische Unternehmen und Staaten, die unter dem Deckmantel vermeintlicher „Entwicklungshilfe“ die Lebensgrundlagen der Menschen vor Ort gewinnbringend ausbeuten.
Anschließend: Podiumsdiskussion & Austausch (auf Spanisch mit deutscher Konsekutiv-Übersetzung)
Unter der Moderation der Kulturwissenschaftlerin Dr. Francisca Ugarte-Undurraga treten wir in eine tiefgehende Diskussion ein.
Gäste auf dem Podium:
Themenschwerpunkte: Feminismus, Umweltaktivismus und Menschenrechte aus unterschiedlichen lateinamerikanischen Perspektiven.
FREITAG
17:00 | Einlass & Begrüßung
17:30 | Film: Pig Feast (Pesta Babi) (90 min // Indonesisch mit englischen Untertiteln)
> „Pig Feast“ dokumentiert das Ausmaß der rasanten Entwaldung im indonesisch kontrollierten Papua. Für ein gigantisches, staatlich gelenktes „Food Estate“-Projekt werden riesige Plantagen für Reis, Zuckerrohr (für Bioethanol) und Ölpalmen (für Biodiesel) angelegt. Es ist eine der größten Waldrodungen der Welt – paradoxerweise deklariert als Erzeugung „erneuerbarer Kraftstoffe“ für die globale Energiewende. Der Film zeigt schonungslos, wie der indonesische Staat als neokoloniale Macht agiert und die Zerstörung der Wälder sowie die Vertreibung indigener Völker durch tausende stationierte Soldaten absichert.
18.45 - 19.15 Uhr: Gespräch mit Mitzi Jonelle Tan (Klimaaktivistin aus den Philippinen, international bekannt für ihren Kampf für Klimagerechtigkeit)
19.30 | Film: Toxic Harvest: The Hidden Truth about Pesticides (60 min // Englisch mit deutschen Untertiteln)
> Der fesselnde Dokumentarfilm deckt die verheerenden und weitreichenden Auswirkungen hochgefährlicher Agrargifte in Südafrika auf. Er zeigt, wie importierte Pestizide – die im globalen Norden teils längst verboten sind – Böden, Atemluft, Trinkwasser und Nahrungsmittel kontaminieren und die Gesundheit der lokalen Bevölkerung zerstören. Der Film gibt den Landarbeiter\*innen eine Stimme, die diesen Giften unmittelbar ausgesetzt sind, und dokumentiert ihren mutigen Widerstand gegen ein zutiefst ausbeuterisches Agrarsystem.
Danach geben Marilu Contreras und Alejandra Aguate Ramírez von der Mexiko-Initiative für Menschenrechte einen Input über die mit deutschen Geldern finanzierte Ammoniakfabrik in Topolobampo, Mexiko, dem indigenen Widerstand vor Ort und zu Möglichkeiten, hier vor Ort in Deutschland aktiv zu werden. Das Kollektiv Tonalli gewährt Einblicke in das Prinzip der Agrarökologie als Form der widerständischen landwirtschaftlichen Praxis. Anschließend offene Diskussionsrunde. (Diskussion auf Deutsch. Übersetzung ins Spanische und Englische möglich).
SAMSTAG
14.30 - 15.15 Kurzreportage Wut, Wasser Widerstand (20 min // Deutsch)
Eine Reportage über Yuli Velásquez: Sie trotzt der Macht der Ölkonzerne, der Korruption und der Gewalt in Kolumbien. Zusammen mit anderen Fischern kämpft sie für die Umwelt, für Gerechtigkeit - und ums Überleben. Doch Aufgeben ist keine Option. Mit Einordnung des Regisseurs Tim Schauenberg)
15:30 | Film: Mikuba (60 Min// Französisch und Swahili mit englischen Untertiteln)
> „Mikuba“ führt uns direkt in die staubigen Kobaltminen von Kolwezi im Kongo. Während die Welt nach Kobalt für Elektroautos und die „grüne Zukunft“ giert, zahlen die Menschen vor Ort den Preis. Mittendrin behauptet sich die Händlerin Mama Leance im Geflecht multinationaler Konzerne. Auf ihrer Reise begegnet sie Meister Kangalele, dem Hüter der uralten spirituellen Praxis *Lwanzo Lwa Mikuba*, die den indigenen Reichtum bewahrt und eine tiefgehende, kulturelle Gegenerzählung zur rücksichtslosen Ausbeutung bietet.
Anschließend: Austausch mit Sarah N'Sabaka, von dem Deutsch-Kongolesisches Jugendinstitut
Das junge Kollektiv diskutiert im Anschluss über die neokoloniale Realität hinter unseren scheinbar sauberen Technologien im globalen Norden.
17:30 | Kurzfilm: Huellas del Viento (15 min //Spanisch mit deutschen Untertiteln)
> Der Film wirft einen kritischen Blick auf die neokoloniale Dynamik hinter großen Windkraftprojekten im globalen Süden. Er zeigt, wie saubere Energie für europäische Großmächte generiert wird, während den indigenen Gemeinschaften vor Ort ihre Lebensqualität, ihre Kultur und ihr Lebensraum entzogen werden.
Anschließend: Gespräch mit Regisseurin Paola Tamayo
18:30 | Film: Wolken über Lützerath (90 min // Deutsch)
> In Lützerath verlief für die Aktivist\*innen die rote Linie der Klimagerechtigkeit. Der Film begleitet den zivilen Ungehorsam und die parlamentarische Zerrissenheit während der Räumung des Dorfes im rheinischen Braunkohlerevier. Er zeigt den schmerzhaften Kohlekompromiss, der das Dorf dem RWE-Konzern opferte, und hinterlässt tiefgehende Fragen zu Demokratie und Klimagerechtigkeit in Deutschland.
20. 00 Uhr: Podium zu den globalen Folgen des Kohleabbaus
SONNTAG
15:00 | Sikoqqinngisaannassooq. Eine Zukunft ohne Meereis (15 min // Gröndländisch)
Eine kleine Inuit-Gemeinschaft in Grönland (Kalaallit Nunaat) erlebt das rapide Schwinden des Meereises. In poetischen, auf Eisberge projizierten Interviews sprechen die Menschen über ihre schwindende Umwelt in ihrer Muttersprache Kalaallisut. Die Jugend schreibt Worte der Mahnung ins schmelzende Eis: Stehen wir vor dem Beginn von sikoqqinngisaannassooq – einer dauerhaften Zukunft ohne Meereis?
16:00 | Film: The Battle for Laikipia (94 min // Swahili, Englisch)
Im kenianischen Hochland von Laikipia prallen koloniales Erbe und Klimakrise aufeinander. Seit Jahrhunderten weiden die Samburu hier ihr Vieh. Doch weiße Großgrundbesitzer und hermetisch abgeriegelte Naturschutzgebiete durchschneiden mit Elektrozäunen die alten Wanderrouten. Die globale Erderwärmung sorgt für extreme Dürren und verschärft den Kampf um Wasser und Weideland. Über fünf Jahre hinweg dokumentiert der Film die explosive Stimmung zwischen den verschiedenen Parteien.
Anschließend: Podiumsdiskussion Englisch
19:00 | Film: A Place in the City (Dr. Gabriel Silvestre) (60 min// Spanisch, Portugiesisch, Englisch mit EN Untertitel)
Der Film begleitet Gemeinschaften in Lateinamerika, die mit Vertreibung, Segregation und geschlechtsspezifischer Ungleichheit konfrontiert sind. Der Film zeigt, wie Menschen gemeinsam für ihre Rechte einstehen und eine inklusivere städtische Zukunft gestalten. Der Film beleuchtet Geschichten aus Santiago de Chile, Rosario (Argentinien) und Belo Horizonte (Brasilien) und ist sowohl eine Hommage an kollektives Handeln als auch ein Aufruf, Städte anders zu denken.
Anschließend: Podiumsdiskussion
21:00 Abschlussworte
PROGRAM
Welcome to this year’s film festival at the Allerweltshaus in Cologne. Through powerful documentaries and follow-up discussions, we’ll take a look at global power structures, ecological crises, neocolonial exploitation, and the inspiring resistance of local communities.
THURSDAY
5:00 PM | Welcome to the Allerweltshof
Reception & Get-Together: We warmly welcome you with refreshing welcome drinks in the cozy Allerweltshof. Let’s use this time to settle in, introduce our project in more detail, and strike up conversations in a relaxed atmosphere.
6:00 PM | Short Film: Angst (5 min)
In an era of endless reports of disasters, two young people search for individual and collective ways to cope with the pervasive fear triggered by the advancing climate crisis. An intimate and highly topical portrait of a generation in a state of emotional emergency.
7:00 p.m. | The Illusion of Abundance (60 min // Spanish with German subtitles)
> “The Illusion of Abundance” offers a deeply moving look at the human and ecological costs of globalization and unbridled greed of transnational corporations in Latin America. The film follows three courageous activists in their tireless struggle to protect their land, water, and communities. The directors expose the perpetrators as “modern conquistadors”—foreign corporations and governments that, under the guise of so-called “development aid,” profitably exploit the livelihoods of local people.
Followed by: Panel discussion & Q&A (in Spanish with German consecutive interpretation)
Moderated by cultural studies scholar Dr. Francisca Ugarte-Undurraga, we will engage in an in-depth discussion.
Panelists:
Key topics: Feminism, environmental activism, and human rights from various Latin American perspectives.
FRIDAY
5:00 p.m. | Doors open & welcome
5:30 p.m. | Film: Pig Feast (Pesta Babi) (90 min // Indonesian with English subtitles)
> “Pig Feast” documents the extent of rapid deforestation in Indonesian-controlled Papua. For a massive, state-directed “Food Estate” project, vast plantations are being established for rice, sugarcane (for bioethanol), and oil palms (for biodiesel). It is one of the largest deforestation projects in the world—paradoxically declared as the production of “renewable fuels” for the global energy transition. The film unsparingly shows how the Indonesian state acts as a neocolonial power and ensures the destruction of the forests as well as the displacement of indigenous peoples through the deployment of thousands of soldiers.
6.45 –7.15 p.m.: Talks on the impacts of industrial agriculture in South Asia and South East Asia (in English)
Guest: Mitzi Jonelle Tan (climate activist from the Philippines, internationally known for her fight for climate justice
7: 30 p.m. | Film: Toxic Harvest: The Hidden Truth about Pesticides (60 min // English with German subtitles)
> This gripping documentary exposes the devastating and far-reaching effects of highly dangerous agricultural toxins in South Africa. It shows how imported pesticides—some of which have long been banned in the Global North—contaminate soil, the air we breathe, drinking water, and food, and destroy the health of the local population. The film gives a voice to the farmworkers who are directly exposed to these toxins and documents their courageous resistance against a deeply exploitative agricultural system.
Following that, Marilu Contreras and Alejandra Aguate Ramírez from the Mexico Initiative for Human Rights will speak about the ammonia plant in Topolobampo, Mexico—which is financed with German funds—the local indigenous resistance, and ways to take action here in Germany. The Tonalli collective will provide insights into the principles of agroecology as a form of resistant agricultural practice. This will be followed by an open discussion. (Discussion will be mainyl in German. Translation to English and Spanish posssible)
SATURDAY
2:30 – 3:15 p.m. Short Documentary: Anger, Water, Resistance (20 min // German)
A documentary about Yuli Velásquez: She defies the power of oil corporations, corruption, and violence in Colombia. Together with other fishermen, she fights for the environment, for justice—and for survival. But giving up is not an option. With commentary by director Tim Schauenberg)
3:30 PM | Film: Mikuba (60 min // French and Swahili with English subtitles)
> “Mikuba” takes us straight into the dusty cobalt mines of Kolwezi in the Congo. While the world is hungry for cobalt for electric cars and a “green future,” the local people are paying the price. In the midst of it all, the trader Mama Leance holds her own amid the web of multinational corporations. On her journey, she meets Master Kangalele, the guardian of the ancient spiritual practice *Lwanzo Lwa Mikuba*, which preserves indigenous wealth and offers a profound, cultural counter-narrative to ruthless exploitation.
Followed by: Discussion with the German-Congolese Youth Collective (TBD)
The young collective will then discuss the neocolonial reality behind our seemingly clean technologies in the Global North.
5:30 p.m. | Short Film: *Huellas del Viento* (15 min // Spanish with German subtitles)
> The film takes a critical look at the neocolonial dynamics behind large-scale wind power projects in the Global South. It shows how clean energy is generated for major European powers, while local Indigenous communities are deprived of their quality of life, their culture, and their habitat.
Followed by: Discussion with director Paola Tamayo
6:30 p.m. | Film: Clouds Over Lützerath (90 min // German)
> In Lützerath, the activists drew the line for climate justice. The film documents the civil disobedience and parliamentary divisions during the eviction of the village in the Rhineland lignite mining region. It highlights the painful coal compromise that sacrificed the village to the RWE corporation and raises profound questions about democracy and climate justice in Germany.
8:00 p.m.: Panel discussion on the global consequences of coal mining
SUNDAY
3:00 p.m. | Film: Sikoqqinngisaannassooq Future without Sea Ice
A small Inuit community in Greenland (Kalaallit Nunaat) is experiencing the rapid disappearance of sea ice. In poetic interviews projected onto icebergs, the people speak about their vanishing environment in their native language, Kalaallisut. Young people write words of warning into the melting ice: Are we on the brink of sikoqqinngisaannassooq—a permanent future without sea ice?
16:00 p.m. | Film: The Battle for Laikipia
In the Kenyan highlands of Laikipia, colonial legacy and the climate crisis collide. For centuries, the Samburu have grazed their livestock here. But white landowners and hermetically sealed nature reserves have cut through the ancient migration routes with electric fences. Global warming is causing extreme droughts and intensifying the struggle for water and grazing land. Over the course of five years, the film documents the explosive tension between the various parties.
Followed by: Discussion
Guests: Moses Githinji and Marwan Ali
7:00 p.m. | Film: A Place in the City (Dr. Gabriel Silvestre) (60min.// Spanish, Portuguese, English and English subtitles)
This inspiring documentary follows communities in Santiago de Chile, Rosario (Argentina), and Belo Horizonte (Brazil) as they resist displacement, social exclusion, and gender inequality. It shows how neighborhoods are fighting together for just, inclusive, and self-determined urban planning. A tribute to the power of solidarity and a call to rethink our cities.
Followed by: Discussion
Guest: Marisol B. Lima (Film editor) and volunteers from the non-governmental organization "Gemeinsam TECHO e.V."
20:00 - 21:00 Closing words
Eine Veranstaltung vom Allerweltshaus und Kooperationspartnern & Förderern: Amt für Entwicklungszusammenarbeit der Stadt Köln, Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW, AfrikaFilmFest & Gemeinsam TECHO e.V.








