GratisBildquelle: Rausgegangen Köln Quelle öffnen
Seit 2019 bringt das Europäische Literaturfestival Köln-Kalk Autor:innen, Übersetzer:innen, Künstler:innen und Leser:innen aus Köln und verschiedenen Teilen Europas zusammen.
2026 geht das eLk in seine achte Ausgabe. Unter dem Schwerpunkt „Scham“ verlässt das Festival erstmals seine bisherige zentrale Platzstruktur und bewegt sich durch das Veedel. Kirchenraum, Garten, Buchladen, Kloster, Kunsthaus und ehemalige Industrieflächen werden zu Orten für Literatur und Begegnung.
An zwei Wochenenden – vom 04.–05. und 12.–13. September – sind sieben Autor:innen bei eLk8 zu Gast:
Maarja Pärtna (Estland)
Kaisa Aglen (Norwegen)
Sasha Lavrenchuk (Ukraine)
Nansý Sunadóttir (Färöer Inseln)
Livio Santoro (Italien)
Klára Wang Tylová (Tschechien)
Ajda Coşar (Deutschland)
Die Autor:innen lesen ihre Texte in den jeweiligen Originalsprachen. Deutsche Übersetzungen erhalten eigene Stimmen und werden Teil der Lesungen. Gespräche und Moderationen öffnen die Texte für weitere Perspektiven.
Im Mittelpunkt der achten Ausgabe steht „Scham“ – persönlich und gesellschaftlich, intim und öffentlich. eLk8 fragt danach, was sichtbar wird und was verborgen bleibt, wer sprechen kann, wer schweigt und wie Literatur Räume schaffen kann, in denen unterschiedliche Erfahrungen und Sprachen aufeinandertreffen.
Neben den Lesungen gehören auch Workshops, künstlerische Formate und ein gemeinsames Abendprogramm zum Festival.
04.–05.09. & 12.–13.09.2026
Verschiedene Orte in Köln-Kalk
Eintritt frei.
Mehr Informationen und das vollständige Programm:
elk-festival.com
Gustav-Adolf-Haus · Hachenburger Straße 3-5, 51105, Köln
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