
GratisBildquelle: Rausgegangen Köln Quelle öffnen
Ein außergewöhnliches und tragisches LebenOlga Oppenheimer, geboren am 9. Juli 1886 in Köln, war eine der wichtigsten Wegbereiter*innen des Expressionismus im Rheinland. Ihre Werke waren in den 1910er-Jahren auf internationalen Ausstellungen, beispielsweise in den USA, zu sehen. Der Erste Weltkrieg, persönliche Verluste und eine schwere psychische Erkrankung setzten ihrer künstlerischen Karriere jedoch ein abruptes Ende. 1918 wurde Olga Oppenheimer in eine psychiatrische Klinik eingewiesen, 1941 im Rahmen der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Verbrechen ermordet.Anlässlich ihres 140. Geburtstags lädt das Kölnische Stadtmuseum am Donnerstag, 9. Juli, zu einem Podiumsgespräch, Getränken und gemeinsamem Austausch ein.Mit dabei:Dr. Markus Jansen, Kurator der OPEN SPACE-Präsentationsowie die Kunsthistorikerinnen Dr. Hildegard Reinhardt und Dr. Barbara ScheuermannModeration: Anne Burgmer (Kölner Stadt-Anzeiger)Gemeinsam beleuchten sie Leben und Werk der Künstlerin aus unterschiedlichsten Perspektiven. Auch Nachfahrinnen von Olga Oppenheimer werden anwesend sein.Der Eintritt ist frei.Um Anmeldung wird gebeten unter: Anmeldung-KSM@stadt-koeln.de
Kölnisches Stadtmuseum · Minoritenstraße 13, 50667, Köln
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