
Bertrand Mandico (WILD BOYS) ist einer der ungewöhnlichsten Filmemacher der Gegenwart. Wer sonst mischt Einflüsse von Fassbinder und Lucio Fulci, Kunst und Camp, Body-Horror und barocken Überfluss mit solch einer Verve wie der Franzose. Marion Cotillard spielt in seinem neuesten Wunderwerk eine Filmdiva mit Krebs im Endstadium, die zu letzten Dreharbeiten nach Rom reist – wobei die Krankheit hier klar eine Metapher für ihre Angst vor dem Älterwerden ist. Ein Film voller surrealer Ideen und überbordender Zitate, mit Gastauftritten von Ornela Muti und Franco »Django« Nero.
Zuletzt abgerufen: 28.10.2026, 13:38
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