DIE KATZE ELEONORE Foto: Oliver Stroemer / AMAZEVon Caren Jeß. Inszenierung: S. Rudat NOMINIERT FÜR DEN KÖLNER THEATERPREIS 2026„Wie geht es Ihnen denn ohne Arbeit, Frau Garazzo? Ach Wildbruch, ich bin eine Katze, wie soll es mir gehen – gut.“ Wie radikal müssen wir sein, um wir selbst sein zu können? Immobilienmaklerin Eleonore entdeckt, dass sie eigentlich eine Katze ist. Sie lässt sich einen Fell-Catsuit schneidern und beginnt eine Transformation. Ihre Sinne erweitern sich – nur nicht der für Gemeinschaft. Eleonores konsequent durchgezogener individueller Lebensentwurf gerät zum Härtetest zivilgesellschaftlicher Normen.Hinweis: Die Aufführung enthält Szenen von Nacktheit. Empfohlen ab 16 Jahren Spieldauer: ca. 75 Minuten Aufführungsrechte: S. Fischer Verlags GmbH, Frankfurt am MainEIN STÜCK WEITER Wie blicken junge Autor:innen und Theaterschaffende auf die Umbrüche unserer Zeit? Was ist ihnen wichtig? Das FWT: präsentiert in der neuen Reihe EIN STÜCK WEITER aktuelle dramatische Positionen, die in konzentrierten und schnellen Umsetzungen auf die Bühne kommen. Die Reihe ist darauf angelegt, kreative Energien zu bündeln sowie starke, eigenwillige und auch ungeschützte Impulse zu dem zu geben, was uns gesellschaftlich auf die Nerven und an die Nieren geht. Zur Reihe EIN STÜCK WEITER gehören neben “Die Katze Eleonore” auch "fünf minuten stille" von Leo Meier und “Bühnenbeschimpfung” von Sivan Ben Yishai. Immer ein Stück weiter.Foto: Oliver Stroemer / AMAZEVideosUm externe Inhalte anzuzeigen, aktivieren Sie bitte Cookies der Kategorie "Marketing". Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.Cookie-EinstellungenTeam KONZEPT & SPIEL S. Rudat BÜHNE & KOSTÜM Dorothea Mines PressestimmenUngemein poetischer Theatermonolog. ‘Die Katze Eleonore’ im FWT erzählt von einer ungewöhnlichen Selbstfindung. S. Rudat spielt diese Hauskatze mit subtiler Nuancierung und einer Selbstverständlichkeit und Beiläufigkeit, die perfekt zur Rolle passt. Wenn Rudat sich die Hände/Pfoten leckt oder betont gelangweilt ins Publikum schaut, dann ist da eine Katze und kein Mensch zu Gange. Weniger ist in diesem Falle tatsächlich mehr und die Selbstwerdung einer Katze kommt hier auf ganz leisen Pfoten daher. Mit kleinen Veränderungen in der Gestik wechselt Rudat vom Katzendasein in die Menschenrollen.Kölner Stadt-AnzeigerEin Stück junger Theater:autorinnen. Du hast Bock auf was rebellisches und gesellschaftskritisches? Dann versuchs doch mal hiermit!rausgegangen.deEine perfekte, mitreißende Solo-Leistung, die mit langem Premierenbeifall belohnt wird. „Die Katze Eleonore“ ist nach „Fünf Minuten Stille“ die zweite gelungene Inszenierung im Rahmen des Projekts „Ein Stück weiter“.luurensrhein.de 20.11.2026 Fr, 20:00 Uhr ICS/iCal Mit Hörunterstützung Rollstuhlgerecht Tickets Kartentelefon: Nächste Termine 12.11.2026, Do, 20:00 Uhr 21.11.2026, Sa, 20:00 Uhr TeilenTeilen bei TwitterTeilen bei Facebook zurück DIE KATZE ELEONORE Foto: Oliver Stroemer / AMAZEVon Caren Jeß. Inszenierung: S. Rudat NOMINIERT FÜR DEN KÖLNER THEATERPREIS 2026„Wie geht es Ihnen denn ohne Arbeit, Frau Garazzo? Ach Wildbruch, ich bin eine Katze, wie soll es mir gehen – gut.“ Wie radikal müssen wir sein, um wir selbst sein zu können? Immobilienmaklerin Eleonore entdeckt, dass sie eigentlich eine Katze ist. Sie lässt sich einen Fell-Catsuit schneidern und beginnt eine Transformation. Ihre Sinne erweitern sich – nur nicht der für Gemeinschaft. Eleonores konsequent durchgezogener individueller Lebensentwurf gerät zum Härtetest zivilgesellschaftlicher Normen.Hinweis: Die Aufführung enthält Szenen von Nacktheit. Empfohlen ab 16 Jahren Spieldauer: ca. 75 Minuten Aufführungsrechte: S. Fischer Verlags GmbH, Frankfurt am MainEIN STÜCK WEITER Wie blicken junge Autor:innen und Theaterschaffende auf die Umbrüche unserer Zeit? Was ist ihnen wichtig? Das FWT: präsentiert in der neuen Reihe EIN STÜCK WEITER aktuelle dramatische Positionen, die in konzentrierten und schnellen Umsetzungen auf die Bühne kommen. Die Reihe ist darauf angelegt, kreative Energien zu bündeln sowie starke, eigenwillige und auch ungeschützte Impulse zu dem zu geben, was uns gesellschaftlich auf die Nerven und an die Nieren geht. Zur Reihe EIN STÜCK WEITER gehören neben “Die Katze Eleonore” auch "fünf minuten stille" von Leo Meier und “Bühnenbeschimpfung” von Sivan Ben Yishai. Immer ein Stück weiter.Foto: Oliver Stroemer / AMAZEVideosUm externe Inhalte anzuzeigen, aktivieren Sie bitte Cookies der Kategorie "Marketing". Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.Cookie-EinstellungenTeam KONZEPT & SPIEL S. Rudat BÜHNE & KOSTÜM Dorothea Mines PressestimmenUngemein poetischer Theatermonolog. ‘Die Katze Eleonore’ im FWT erzählt von einer ungewöhnlichen Selbstfindung. S. Rudat spielt diese Hauskatze mit subtiler Nuancierung und einer Selbstverständlichkeit und Beiläufigkeit, die perfekt zur Rolle passt. Wenn Rudat sich die Hände/Pfoten leckt oder betont gelangweilt ins Publikum schaut, dann ist da eine Katze und kein Mensch zu Gange. Weniger ist in diesem Falle tatsächlich mehr und die Selbstwerdung einer Katze kommt hier auf ganz leisen Pfoten daher. Mit kleinen Veränderungen in der Gestik wechselt Rudat vom Katzendasein in die Menschenrollen.Kölner Stadt-AnzeigerEin Stück junger Theater:autorinnen. Du hast Bock auf was rebellisches und gesellschaftskritisches? Dann versuchs doch mal hiermit!rausgegangen.deEine perfekte, mitreißende Solo-Leistung, die mit langem Premierenbeifall belohnt wird. „Die Katze Eleonore“ ist nach „Fünf Minuten Stille“ die zweite gelungene Inszenierung im Rahmen des Projekts „Ein Stück weiter“.luurensrhein.de 20.11.2026 Fr, 20:00 Uhr ICS/iCal Mit Hörunterstützung Rollstuhlgerecht Tickets Kartentelefon: Nächste Termine 12.11.2026, Do, 20:00 Uhr 21.11.2026, Sa, 20:00 Uhr TeilenTeilen bei TwitterTeilen bei Facebook zurück DIE KATZE ELEONORE Foto: Oliver Stroemer / AMAZEVon Caren Jeß. Inszenierung: S. Rudat NOMINIERT FÜR DEN KÖLNER THEATERPREI
Last retrieved: Oct 28, 2026, 7:37 PM
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